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Liebe Gastgeberin, lieber Gastgeber

Während beispielsweise in Österreich die Tourismusbranche stetig wächst, ist die Zahl der Logiernächte in der Schweiz in den letzten Jahren um über zehn Prozent gesunken. «Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland» (Gotthelf). Die Remedur beginnt im eigenen Betrieb!

Man liest

Unter dem Titel «Willkommen im Hotel Misérable» zieht Finn Canonica im MAGAZIN 41/2004 des Tages-Anzeigers aus einer Reihe von schauderhaften Erlebnissen den Schluss: «Es gab Zeiten, da wollte die halbe Welt Ferien in der Schweiz verbringen. Heute bleiben viele Hotelbetten das ganze Jahr über leer. Mit gutem Grund: Die Schweiz ist ein miserabler Gastgeber.»

Man hört

Ein Geschäftsmann wollte sich mit seiner Frau das Vergnügen einer «Tour de Suisse» auf dem Velo leisten. Er musste jedoch feststellen, dass das Service-Personal fast an allen standesgemässen Stationen die Nase rümpfte, weil es im Ehepaar Vertreter aus einer unteren sozialen Schicht vermutete. Völlig entnervt brach dieses bereits nach drei der 14 geplanten Tage das Unternehmen ab.

Man erlebt

Ruth Plüss persönlich erhielt auf den Borromäischen Inseln im Lago Maggiore für ihr Zvieri mit der sechsköpfigen Familie in keinem der Restaurants Platz, weil ein Zusammenrücken der Tische «das Gesamtbild beeinträchtigt» hätte!

Fazit: Es ist höchste Zeit, dass sich die Schweizer Gastronomie als «Erfinderin des modernen Tourismus» zurückbesinnt auf dessen Grundwerte! Ruth Plüss ist willens und berufen, gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Personal die Gastlichkeit Ihres Betriebes markant zu verbessern.

Was wir wollen

Sie mit Ruth Plüss.

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